Der Fred-Jay-Preis 2015 für Marcel Brell:
ein Highlight für die Celler Schule

Diesmal war es sogar eine dreifache Preisverleihung, denn neben dem Fred-Jay-Preis wurde erstmalig der Radiokulturpreis vergeben. Er ging an zwei Radiosender: BR-Klassik und Radio Fritz. Die Laudatio hielt Dr. Ralf Weigand (Mitglied des Aufsichtsrats der GEMA). Er dankte den Vertretern beider Sender dafür, dass sie zuweilen auch Wege abseits des Mainstreams einschlagen, ließ aber auch durchblicken, dass nach oben noch einiges an Platz sei. Ein guter Start allemal für diesen Preis, der sowohl Sendern als auch der GEMA eine Stärkung der positiven Öffentlichkeitswirkung verspricht.

Und dann der – herbeigefieberte – Fred Jay-Preis. Beinahe ein Klassentreffen unserer Absolventen aus 19 Jahren. Viele reisten an, um mit Marcel Brell zu feiern und ihm zu gratulieren.

Jacobson Reitz BRell 2-002 05.05.2015 22-15-49Tobias Reitz stellte in seiner Laudatio die Biografien von Marcel Brell und Fred Jay einander gegenüber – mit verblüffenden Übereinstimmungen. Ganz nebenbei lernte man mehr über diesen Autor. Für Marcel hatte Tobias eine Sampler-CD mit lauter Liedern von Fred Jay aufgetrieben. 

 

AMichael Jay Jacobson red-002 12.05.2015 14-44-24uch Michael Jacobson, Sohn von Fred Jay, zeigte sich begeistert – sowohl vom Preisträger als auch vom Laudator.
Ausdrücklich hob er erneut den Grundgedanken des Fred-Jay-Preises hervor: „Die Auszeichnung soll einem Textdichter oder einer Textdichterin einen Schub geben, eine Hilfe zum Erfolg sein, eine Anerkennung am Anfang der Karriere, wo auch das Geld am meisten gebraucht wird“.

In diesem Sinne freuen wir uns auf Marcels nächstes Album, an dem die Arbeit jetzt beginnt.
Und wer die wunderbare Laudatio von Tobias Reitz in voller Länge lesen möchte, findet sie auf der Webseite des Deutschen Textdichterverbandes.

Thomas Woitkewitsch schreibt:
dass Marcell als Mensch und als Künstler ausgezeichnet ist, habe ich in Springe schon mehrfach erleben können.
Jetzt wurde er in Berlin mit dem Fred-Jay-Preis ausgezeichnet. Warum? Das hat unser Freund Tobi in seiner Laudatio mit wunderbaren Worten ausführlich begründet.
Ich behaupte nur: Das hat er verdient! Mehr als…
Mit freudigen Grüßen
Thomas

 

 

Stefan Noelle endlich auch mit Soloprogramm!

Manche wissen es schon, für andere ist es neu:
Stefan Noelle (Celler Schule 2009) gibt es ab sofort auch als Singer/Songwriter. Viele Ideen der letzten Jahre (und teilweise: Jahrzehnte!) hat er jetzt in Form gebracht und wird sie nun singen, selbstredend in seiner geliebten Muttersprache. Es sind Geschichten, die seine Liebe, seine Wut und seinen Humor enthalten, also: persönliche Momentaufnahmen unserer Zeit.
Stefan möchte dieses Material in den kommenden Monaten in verschiedenen kleinen Situationen vor Publikum testen und danach ein erstes Album produzieren.

Seine ersten Schritte macht er ganz schlicht – als Chansonnier mit Gitarre. Zum ersten Mal gibt es das am kommenden Montag zu hören:
Mo, 28.11.2011 ab 19:30 h im Vereinsheim, München Occamstr. 8, bei „Blickpunkt Spot“

Jürgen vom Scheidt – neue Angebote für kreativ Schreibende

Die Celler Schule hat er mitbegründet und viele Jahre begleitet: Dr. Jürgen vom Scheidt. Aber wir Liederschreiber sind ja nur ein kleiner Teil seiner Anhängerschaft.
Ab April wird das Angebot seiner verschiedenen Workshops und Intensivseminare ein wenig erweitert. Alle Details gibt es auf der neuen Internet-Seite des Instituts für angewandte Kreativitätspsychologie: und im Seminarkalender. Wer noch nicht in einem der Schreibseminare war, findet  dort Fotos von der gerade zu Ende gegangenen Roman-Werkstatt als Anregung.

Es gibt zwei neue, regelmäßig stattfindende Workshops für kreatives Schreiben –  ideal, um mit dem Schreiben anzufangen oder ein existierendes Projekt voranzubringen:

Auch Seminarangebote zu spezifischen Themen stehen auf denm Programm:

Außerdem:

Jetzt im Internet anmelden oder anrufen: (089) 395471