Musical-Schreibworkshop in Berlin am 27. und 28. Oktober

 

Wolfgang Adenberg, der renommierte Kölner Musicalautor (u. a. Cyrano de Bergarac, Swing Sisters, Emil und die Detektive) Liedtexter und Übersetzer (u. a. Titanic, Starlight Express, We will rock you, 42nd Street) hält am 27. und 28. Oktober im ARSforum Autorenschule Berlin einen Musical-Schreibworkshop ab.

Wolfgang Adenberg ist obendrein unser aller Kollege. Er absolvierte die Celler Schule 1996 (1. Jahrgang).

Mehr zum Workshop findet Ihr hier

 

Songtexten mit Lucy Lay, ein Werkstattbericht (2.Teil)

 

Hier kommen Vanessa Kagels Eindrücke:

Ich war völlig begeistert, wie viele Teilnehmer da waren. So viele junge Musiker, die alle etwas über die Kunst des Textens wissen wollten, das war so großartig zu sehen. Und das ist auch die tollste Nachricht die ich weitergeben kann.
Es gibt da draußen noch Künstler, denen das gute Handwerk am Herzen liegt. Yes!

Da saß ich also mit meiner ersten Klasse und freute mich wie ein Schneekönig auf die nächsten 90 Minuten.
Begonnen habe ich meine Stunde mit der Übung für Fremd- und Selbstwahrnehmung (ICH BIN …). Es war erstaunlich wie exakt die Lösungen ausgefallen sind und die Lust am Schreiben (nicht am tippen) ist enorm gestiegen.
Einige kamen danach auch zu mir und meinten, dass sie jetzt öfter wieder einen Stift und ein Blatt zu Hand nehmen werden und den PC mal beiseite lassen.
Wir hatten uns somit alle schon ein wenig kennen gelernt und gingen dann zu den einzelnen Liedtypen über.
Ich kann mich noch genau erinnern, dass mich dieses Thema beim ersten Mal total faszinierte, da ich nie erwartet hätte dass es im Songschreiben verschiedene Typen gibt. So ging es auch den Teilnehmern in meiner Gruppe.
Was für ein Gefühl, wenn ein „aaaahhhh“ durch die Runde geht und man über den meisten ein kleines Lichtlein angehen sieht.  Das waren dann auch schon neunzig viel zu kurze Minuten, die uns trotz allem sehr bereichert haben.

In meinem Aufbau Workshop wollte ich speziell auf die Probleme der einzelnen Teilnehmer eingehen. Sei es in einem Text, den sie mir vorlegten oder einem speziellen Problem, das sie beim Schreiben haben.  Wie löst man Blockaden, wie komme ich weiter, wie überarbeite ich einen Text, wie kann ich mit Kritik an meinem Text umgehen?
Es war eine Achterbahn der Gefühle. Beim Vorlesen einiger Texte wurde dem Texter beim Vorlesen schon klar, welche Kleinigkeiten noch verbessert werden könnten und durch die laute Bestätigung oder das Kopfnicken der Teilnehmer und auch von mir wurde der jeweilige Künstler von alleine einen Kopf größer. Euphorie pur.

Und das wiederum waren gute Beispiele für den Rest der Gruppe. Es lohnt sich mutig zu sein und den Text zu besprechen. Aus einigen sprudelten die angestauten Fragen nur so heraus. Sie redeten sich ihre Schwierigkeiten von der Seele und teilten sie lauthals mit. Dadurch fühlten sich andere im Kurs verstanden und gingen wiederum auf die Erlebnisse ein und teilten ihre Erfahrungen. Ein Hin und Her wie es schöner nicht sein kann.
Auch ich konnte meine Erfahrungen teilen und lerne dabei noch etwas.

Mein großes Ziel in den Seminaren war,  den Teilnehmen zu zeigen, dass es sich lohnt über seine Texte nachzudenken, dass es Spaß macht sie zu perfektionieren und dass man keine Angst zu haben braucht, sich mit neuen “Werkzeugen“ an einen neuen Text zu wagen.
Es wurden viele Tipps erteilt, viel gelacht, sich „ausgekotzt“ und geholfen.

Es war eine wunderbare Erfahrung für mich, die ich gerne mit der Frau teilen möchte, die mir so viel beigebracht hat und ohne die ich dieses Wissen gar nicht gehabt hätte.
Danke Edith!

Songtexten mit Lucy Lay, ein Werkstattbericht (1.Teil)

von Frieder Does – mit einem kleinen Vorwort von Edith Jeske

 

 

 

 

 

 

Vanessa Kagel und Frieder Does haben schon etliche Workshops bei mir hinter sich, und es ist mir ein riesiges Kompliment, dass sie immer wiederkommen – ich glaube, sie sind die Spitzenreiter unter meinen Wiederholungstätern. Und nun hat es sich ergeben, dass man die beiden zu einem Workshop gebeten hat – einer, in dem sie neben Vocalcoaching und Songwriting auch Songtexten gegeben haben.
Wie es war, hat Frieder für uns in Teil 1 aufgeschrieben, Vanessa in Teil 2
Also dann:

Frieder Does:
Das Ganze wurde etwas aufgeteilt. Vanessa hatte Vocalcoaching 1-3 und Text 1&3. Ich war für Songwriting 1-2 und Texten 2 zuständig. Für eine Coaching-Einheit hatte man immer 1 1/2 Stunden. Schwer genug also, da das Wichtigste reinzupacken.
Ich kann dir natürlich jetzt größtenteils nur von mir erzählen. Aber das ist spannend genug 🙂

Texten 1
Da hat Vanessa unsere Teilnehmer erst mal langsam ins Thema eingeführt. Dafür hat sie das Ich-bin-Spiel benutzt, das wir auch in Hamburg gemacht haben. Dabei kamen wahnsinnig tolle Resultate bei raus und die Teilnehmer haben gemerkt, dass es beim Texten um viel mehr geht, als nur irgendwelche Reime zu finden und die aneinander zu reihen.  Auf einmal gabs noch eine Möglichkeit mehr, ans Texten heranzugehen: eine Geschichte schreiben.

Texten 2
Das war dann meine Aufgabe. Um die Leute locker zu kriegen, hab ich sie erstmal ins kalte Wasser geschmissen und einen Kaltstart gemacht. Ich weiß noch genau was ich gedacht habe, als ich das zum ersten Mal machen musste und bei den Teilnehmern wars genau dasselbe. Erst mal waren alle geschockt und wussten gar nicht, was sie jetzt so plötzlich machen sollten, ohne sich vorher Gedanken zu machen. Und wieder kamen wahnsinnige Ergebnisse bei raus. Die Jungs und Mädels waren total überrascht, was so alles passieren kann, wenn man den Kopf einfach mal ausmacht und die Hand und das Herz regieren lässt. Einer war sogar schon so weit, dass er seinen Kaltstart komplett in Reimen geschrieben hat, das war der Wahnsinn. Manche waren sogar richtig poetisch – da waren wirklich tolle Musiker dabei!
Das war schön, das Glänzen in den Augen der Musiker zu sehen, wenn sie dabei waren, etwas für sich Neues zu entdecken und die ersten Erfolge zu feiern.

Danach hab ich mich an den Songfahrplan gemacht. Unglaublich wie wenig Gedanken sich die meisten machen, bevor sie Texte schreiben! Ob das bei mir auch so war, bevor ich bei dir war? Ich weiß es gar nicht mehr.
Jedenfalls dachte ich, ich würde sehr viel wiederholen, was die Meisten schon wüssten – falsch gedacht. Das war komplettes Neuland. Ich hab mich an unseren Aufschrieben aus Hamburg und ein paar Seiten aus deinem Buch orientiert. Stück für Stück hab ich mich vorgearbeitet und ständig kamen „aaachsooooooo“s und „aaaah so macht man das“s zwischenrein, weswegen ich mir das ein oder andere Grinsen nicht verkneifen konnte – genau wie ich vor einem Jahr.

Am Ende haben wir dann immer noch versucht ein paar Texte zu behandeln. Und das größte Kompliment hatte ich gleich schon im ersten Workshop. Da kam eine Band an, mit einem Text, der ihrer Meinung nach einfach noch gar nicht funktioniert. Dann sind wir das in der Gruppe durchgegangen und sie haben selbst nach zwei Zeilen schon gemerkt, was falsch gelaufen ist. Und die ganze Gruppe ist mit eingestiegen und hat Feedback gegeben. Das war toll.

Das waren ganz einfache Problemchen mit der Erzählperspektive, die ständig gewechselt hat, die Erzählzeit, die unklar war und ein, zwei Sätzen, die einfach nicht in den Kontext gepasst haben. Aber dann war alles total klar und die Band überglücklich.
Das war ein tolles Gefühl, die Inhalte die du uns vermittelt hast, an andere weitergeben zu können und damit auch noch das gleiche Ergebnis zu erzielen!

Texten 3
Da hat die Vanessa noch mal Kaltstarts gemacht und sich dann komplett den Texten der anderen gewidmet und genau die gleichen Erfahrungen gemacht wie ich…die Teilnehmer waren durch die Bank begeistert.

Die Resonanz war allgemein extrem positiv und wir werden vermutlich etwas Ähnliches nächstes Jahr auch wieder machen …


RALPH WALLNER erobert die Brettl’n mit dem „König von Tölz“

 

Mit der „Verhexten Hex“ hat es RALPH WALLNER (Celler Schule 2007) bis in den Komödienstadl geschafft; sein letztes Volkstheaterstück „Die Gspenstermacher“ schickt sich an ähnlich erfolgreich zu werden.

Jetzt ist ihm der nächste Wurf gelungen: „Das Stück „DER KÖNIG VON TÖLZ – Neues vom Bullen Benno“ mit den Originalcharakteren aus der Serie „Der Bulle von Tölz“ wurde beim Drei Masken Verlag veröffentlicht. Man muss wohl kein Prophet sein um ihm (dem Werk und dem Autor) eine große Popularität vorauszusagen.

Infos hier.

 

In eigener Sache: BASISKURS SONGTEXTEN an der Autorenschule Berlin

 

Edith Jeske und Tobias Reitz zum ersten Mal gemeinsam als Dozenten in einem Kaufseminar

Zeitraum:        22. & 23. September 2012 (jeweils 10:00 – 19:00 Uhr)

Ort:                
Autorenschule Berlin (am Mauerpark)
Kremmener Str. 5 / 10435 Berlin

Für Musik muss man Experte sein, aber Texten kriegt jeder irgendwie hin?!? Ein fataler Trugschluss! Wenn Sie langfristig erfolgreich und publikumswirksam Songs texten wollen, brauchen Sie dafür genauso Handwerkszeug wie in jedem anderen Beruf auch. Das Basis-Know-How gibt’s hier in kompakter Form. Als Startausrüstung oder zum Auffrischen.

» Songdramaturgie / Songfahrplan / Songanalyse
‚» Blockadenbewältigung
» Reim & Metrik
» Publikumspsychologie
» Work in Progress

Einen wichtigen Bestandteil des Seminars bildet das Gruppencoaching: Fertige und fragmentarische Texte, Konzepte, Ideen oder der Problemsong Ihres Programms (warum funktioniert er nicht und kann man ihn retten?) – all das können wir in entspannter Atmosphäre zum Thema machen. Jeder ist gleichzeitig gebend und nehmend. Unser gemeinsamer Sachverstand wird sich zu erstaunlichen Ergebnissen ergänzen.

Der Kurs richtet sich sowohl an Selbstaufführer als auch Fremdschreiber.

 

CLAUDIA JUNG chartet mit „Alles nach Plan?“ auf Platz 38

Cover alles nach Plan / Claudia Jung

Dass das Dozenten- und Buchautoren-Team Jeske/Reitz auch als Textdichter mit denselben Projekten Erfolg haben könnte, wirkte vor ein paar Jahren noch wenig realistisch.

Inzwischen läppern sich die Gelegenheiten zum Charterfolge-gemeinsam-Feiern. Jüngstes Beispiel:

Claudia Jungs Album „Alles nach Plan?“ Es landete im Juli 2012 auf Platz 38 der internationalen Albumcharts.

Edith Jeske steuerte fünf Texte bei, Tobias Reitz zwei.

Die restlichen schrieben Isabel Varell und Dr. Bernd Meinunger.

Produzenten des Albums sind André Stade und Hans Singer, die – bis auf eine Ausnahme von Oliver Corvino – auch alle Songs komponierten.

 

KARLA5000 auf dem Copenhagen Pride!

Karla Oz

KARLA5000 auf dem Copenhagen Pride! Die Band um Frontfrau Karla Oz (Celler Schule 2008) ist am 17.08.2012 auf der Bühne auf dem Rathausmarkt in Kopenhagen im Rahmen des Copenhagen Pride zu sehen und vor allem zu hören.

Frische deutsche Songs mit leichtem NDW-Einfluss und Synthie-Sounds vermischen sich mit klaren Texten und eingängigen Melodien.

Als Höhepunkt des Abends wird einen Eurovision Song Contest-Wettbewerb geben, bei dem jeder Künstler einen Song des ESC präsentiert. KARLA5000 hat sich für Dschingis Khan entschieden, denn das kennen die Dänen angeblich. Also: Bärte ankleben und los geht’s!

Mehr Infos und Hörproben hier.

…und natürlich bei Facebook.

Unkomplizierte Auftrittsmöglichkeiten für Musiker in diesem Sommer (Essen)

Liebe Aktive in Musik-Projekten,

wir vom UpH (Unperfekthaus) schaffen zusammen mit unseren Partnern wieder viele Möglichkeiten für euch aufzutreten.

1) Bei Essen-Original am ersten September-Wochenende (31. 8. – 2. 9)
Alle Infos hier
Wichtig: Die Anmeldung läuft komplett über die EMG (S. in der Info)

2) Beim Artwalk in der Essener City-Nord eine Woche später (7. – 9. 9.) gibt es die Möglichkeit bei Essen Unpluged mitzumachen. Straßenmusiker (und auch Musiker/Bands, die keine große Technik brauchen) werden in der Speakers Corner auftreten (bei schlechtem Wetter im 222).

 

Musiker vor dem UPH
Foto: UPH

Kontakt: Dirk Bussler <dirk.bussler@googlemail.com>.

Meldet euch bitte bei Dirk, wenn ihr Lust habt, da mit zu machen. Beim Fragen zum restlichen Art-Walk-Programm am UpH schreibt bitte mir eine E-Mail. Wer eine Aktion an einem der Markstände vor dme UpH machen möchte, findet frei Plätze hier (Terminwünsche bitte an info@unperfekthaus.de).

Euch ein inspirierendes Wochenende und keine Patzer beim Musizieren

Norbert Paul

Teufelsweib auf der Autobahn

Maik Brandenburg
Fotograf: Mathias Bothor

Maik Brandenburg (Celler Schule 2010) beschrieb ein „Teufelsweib auf der Autobahn“ so anschaulich, dass Truck Stop gar nicht anders konnte: Auf dem neuen Album „Country-Band“ singen die Cowboys aus dem Norden Brandenburgs Text im gewohnt klangvollen Nashville-Sound.

Auch auf dem aktuellen Album der Bayrischen 7 ist Maik Brandenburg drauf, dort sicherte er sich gleich zwei Plätze: „Frauen können’s besser“ (Musik Uwe Altenried) und „Dir a Mass, mir a Mass“ (Musik Altenried, Natascha Arnold). Zum Wohl, Mädels!

 

Bitte weitersagen: Musiker und Referenten gesucht

Reinhard Wiesemann, Gründer des Essener Unperfekthauses, schreibt:

In  knapp fünf  Wochen von heute (Freitag, 31.08. bis Samstag, 02.09.2012) gibt’s in der City Essen während des berühmten 250.000-Besucher Festivals „ESSEN.ORIGINAL“ mittendrin eine Veranstaltung FÜR (!!!) die Musikszene, bei der Musiker neben der (normalen) Präsentation ihres Könnens sich vor allem auch UNTEREINANDER und MIT MUSIKFACHLEUTEN austauschen, vernetzen und weiterbilden:

„Nicht nur MIT Musikern, sondern FÜR Musiker“
MUSIC.CONVENTION kostenfreie Workshops. Musikern und solchen, die es werden wollen, sollen Hilfestellungen gegeben und Entwicklungen und Möglichkeiten aufgezeigt werden. Referenten rund ums Thema Musik werden gesucht (Themen können sein: Marketing, Instrumental-Unterricht, Bandcoaching, KSK, Musik-Software u.v.m.). Kooperationspartner sind: ESSEN.ORIGINAL.-Musiker, Kulturbüro, Folkwang Musikschule, Folkwang Universität der Künste, Jazz offensive Essen, Jugendamt, Agenturen, Technikfirmen, Plattenlabels u.v.m..

Das Konzept soll JETZT aufgebaut werden und sich über mehrere Jahre entwickeln.

MUSIC.MARKET. Eine „Musikmeile“ mitten in der City, auf der Händler und Aussteller aus verschiedenen Bereichen Produkte zum Thema Musik anbieten (CDs und LPs, Noten, kleinere Musikinstrumente und Zubehör (Notenständer, Saiten, etc.), T-Shirts, und vieles mehr). Zudem sind Infostände von Institutionen wie der Initiative Musik, dem Goethe Institut, dem Jugendamt und vielen weiteren vorstellbar.

OPEN.STAGES 6×4 Meter, Instrumente müssen mitgebracht werden, technische Grundausstattung vorhanden, Bühnentechniker vor Ort, Bewerbung bitte an: openstage@emg.essen.de (Freitag Jazz / Funk / Alternativ +++ Samstag: Rock / Pop / Folk / Hip-Hop +++ Sonntag: Liedermacher / Poetry Slam / Klassik)

Das Ganze läuft nicht in alten Fabrikhallen am Rande der Stadt nur für Eingeweihte, sondern mitten in der Fußgängerzone im Zentrum des Ruhrgebiets, das mit seinen über fünf Millionen Einwohnern die drittgrößte Metropole Europas darstellt. Aber niemand weiß das, deshalb sind die Offiziellen hier besonders rührig, und es herrscht ein Klima des „wir müssen uns anstrengen, wir müssen für die Macher allerbeste Voraussetzungen bieten, das Ruhrgebiet muss wieder ein Paradies für Macher werden!“. M.E. sind etablierte Metropolen ideal für diejenigen, die es schon geschafft haben. Aber eine „Metropole im Aufbau“ ist für alle, die erst am Anfang ihrer Karriere stehen, wahrscheinlich besser.

Mitmachen:
Workshops&Vorträge anbieten! Stand betreiben! Auftreten!
Offizielle Infos & Anmeldeunterlagen hier

Kontakt:

Amelie Lesk
Projektleitung ESSEN.ORIGINAL.
Tel:0201 88720-34
lesk@emg.essen.de

Marcia Stapleton
Citymanagement, Veranstaltungen
Tel: 0201 88720-26
stapleton@emg.essen.de

Warten Sie nicht, bis die Sache etabliert ist und die maßgeblichen Angebote schon vergeben sind – seien Sie von Anfang an dabei!!! Ja, das ist ein Risiko. Aber alle, die in etablierten Events heute eine der von vielen beneideten Positionen haben, waren in deren Anfangstagen frühzeitig aktiv. Jetzt gibt‘ s wieder so eine Chance. In Essen/Ruhrgebiet sind die Türen offen, die maßgeblichen Personen und Ämter sind höchst engagiert, das Kostenniveau ist niedrig, und der Einzugsbereich ist mit 5,3 Millionen Einwohnern außergewöhnlich.

Viele Grüße aus Essen!
Reinhard Wiesemann

P.S.: Wichtig: Hier guckt übrigens niemand schief, wenn Sie z.B. einen Stand oder einen Workshop betreiben, weil Sie das auch als Werbung sehen. BEIDES ist akzeptiert: Sowohl diejenigen, die aus Freude an der Sache aktiv sind, ALS AUCH auch diejenigen, die letztlich auch ihren Lebensunterhalt verdienen möchten.

Songtextseminar für Kurzentschlossene in Hamburg

Liebe Textdichter/innen und solche, die es werden wollen,

vom 1.-5. August 2012 gebe ich wieder ein Songtextseminar in der Sängerakademie HH. Da die hauseigene Gruppe nun doch nicht mit meiner zusammengelegt werden kann, sind schlagartig 10 Plätze frei geworden. 
Teilnahmegebühr: 350 EUR

Ob Einsteiger oder Auffrischer – ein kurzweiliges und gehaltvolles Programm mit Nachhaltigkeitseffekt und hohem Spaßfaktor

Details hier

Herzliche Grüße

Edith Jeske