Du fängst mich auf und lässt mich fliegen

Kann sein es ging noch nie so weit
wie du und diese Zärtlichkeit
Ich fühl
dass du anders bist.
Ich streif die Angst von meiner Haut
hab mich noch nie so viel getraut
So viel
weil es Liebe ist.
Brauch ich auch mal Zeit für meine Träume,
weißt du doch, ich komm zurück.
Lässt mein Herz nur frei, doch nie alleine
nicht mal einen Augenblick.

Du fängst mich auf und lässt mich fliegen
Hältst mich nie zu fest
Ich kann bei dir ich selber sein
Und weiß, dass du mich lässt
Schick mich einfach los – die Welt entlang
Mein Herz ist wie ein Bumerang
Es kommt doch immer wieder bei dir an

Vielleicht bist du ein Realist
dem Freiheit nicht so wichtig ist
Doch ich
muss den Himmel sehn
Ich will bei dir zu Hause sein
nur manchmal brauch ich Träumerein
Für mich
Du kannst das verstehn
Sperrst mich niemals ein – du lässt mich schweben
denn sonst würde ich erfriern
Ich will das Gefühl mit dir zu leben
noch Millionen Jahre spürn

Du fängst mich auf und lässt mich fliegen
Hältst mich nie zu fest
Ich kann bei dir ich selber sein
Und weiß, dass du mich lässt
Schick mich einfach los – die Welt entlang
Mein Herz ist wie ein Bumerang
Es kommt doch immer wieder bei dir an

Und wenn die Stürme einmal weiter ziehn
dann weiss ich, dass ich bei dir bin
Der Himmel wird in deinen Armen sein

Du fängst mich auf und lässt mich fliegen
Hältst mich nie zu fest
Ich kann bei dir ich selber sein
Und weiß, dass du mich lässt
Schick mich einfach los – die Welt entlang
Mein Herz ist wie ein Bumerang
Es kommt doch immer wieder bei dir an

Irgendwann
Ja, es kommt doch immer wieder bei Dir an

(Helene Fischer – Text: Tobias Reitz,  Musik: Jean Frankfurter)

Dieser Song ist ein Beispiel für
– Flächenhaftes Lied
– Prechorus
– Bridge
– Ich-Erzähler
– anwesendes oder abwesendes Du (beide Sichtweisen funktionieren)

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