Ich bin’s – dein Prinz

ch hab’mich tapfer durchgeschlagen,
wer was will, der muss was wagen,
keine Prüfung war zu schwer, kein Weg zu weit.
Du hast lang auf mich gewartet
und die Suche schon gestartet,
aber Wunder brauchen halt ein bisschen Zeit.
Mein sanfter Kuss, der öffnet dir die Augen,
und was du da siehst, das kannst du gerne glauben:

Du, das Wunder ist gescheh’n,
so was hast du nie geseh’n:
du und ich und jetzt beginnt’s:
Ich bin’s – dein Prinz.
Manchmal werden Wunder wahr,
aber wenn, dann wunderbar,
du und ich und jetzt beginnt’s:
Ich bin’s – dein Prinz.
Ich bin’s – dein Prinz.

Niemand wird sich mehr verstecken
hinter hohen Dornenhecken,
keine Spieglein an der Wand, kein Blut im Schuh.
Ich erspar‘ dir die gewissen
feuchten Frösche abzuküssen,
überleg‘ nicht lang‘ und greif am Besten zu.
Entschuldigung, wo bin ich? fragt dein Blick.
Na, bei mir, oh Mann, oh Mann, hast du ein Glück.

Du, das Wunder ist gescheh’n,
so was hast du nie geseh’n:
du und ich und jetzt beginnt’s:
Ich bin’s – dein Prinz.
Manchmal werden Wunder wahr,
aber wenn, dann wunderbar,
du und ich und jetzt beginnt’s:
Ich bin’s – dein Prinz.
Ich bin’s – dein Prinz.

Ich hab‘ kein Schwert,
kein weisses Pferd,
noch nicht mal fast
einen Palast.
Ich hab’ kein Gold und keine Krone,
doch ich bin trotzdem absolut so nicht ganz ohne.

Du, das Wunder ist gescheh’n,
so was hast du nie geseh’n:
du und ich und jetzt beginnt’s:
Ich bin’s – dein Prinz.
Manchmal werden Wunder wahr,
aber wenn, dann wunderbar,
du und ich und jetzt beginnt’s:
Ich bin’s – dein Prinz.
Ich bin’s – dein Prinz.

(Andreas Zaron, Musik: Willy Klüter)
mit freundlicher Genehmigung von Palmsongs

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