RALPH WALLNER erobert die Brettl’n mit dem „König von Tölz“

 

Mit der „Verhexten Hex“ hat es RALPH WALLNER (Celler Schule 2007) bis in den Komödienstadl geschafft; sein letztes Volkstheaterstück „Die Gspenstermacher“ schickt sich an ähnlich erfolgreich zu werden.

Jetzt ist ihm der nächste Wurf gelungen: „Das Stück „DER KÖNIG VON TÖLZ – Neues vom Bullen Benno“ mit den Originalcharakteren aus der Serie „Der Bulle von Tölz“ wurde beim Drei Masken Verlag veröffentlicht. Man muss wohl kein Prophet sein um ihm (dem Werk und dem Autor) eine große Popularität vorauszusagen.

Infos hier.

 

In eigener Sache: BASISKURS SONGTEXTEN an der Autorenschule Berlin

 

Edith Jeske und Tobias Reitz zum ersten Mal gemeinsam als Dozenten in einem Kaufseminar

Zeitraum:        22. & 23. September 2012 (jeweils 10:00 – 19:00 Uhr)

Ort:                
Autorenschule Berlin (am Mauerpark)
Kremmener Str. 5 / 10435 Berlin

Für Musik muss man Experte sein, aber Texten kriegt jeder irgendwie hin?!? Ein fataler Trugschluss! Wenn Sie langfristig erfolgreich und publikumswirksam Songs texten wollen, brauchen Sie dafür genauso Handwerkszeug wie in jedem anderen Beruf auch. Das Basis-Know-How gibt’s hier in kompakter Form. Als Startausrüstung oder zum Auffrischen.

» Songdramaturgie / Songfahrplan / Songanalyse
‚» Blockadenbewältigung
» Reim & Metrik
» Publikumspsychologie
» Work in Progress

Einen wichtigen Bestandteil des Seminars bildet das Gruppencoaching: Fertige und fragmentarische Texte, Konzepte, Ideen oder der Problemsong Ihres Programms (warum funktioniert er nicht und kann man ihn retten?) – all das können wir in entspannter Atmosphäre zum Thema machen. Jeder ist gleichzeitig gebend und nehmend. Unser gemeinsamer Sachverstand wird sich zu erstaunlichen Ergebnissen ergänzen.

Der Kurs richtet sich sowohl an Selbstaufführer als auch Fremdschreiber.

 

CLAUDIA JUNG chartet mit „Alles nach Plan?“ auf Platz 38

Cover alles nach Plan / Claudia Jung

Dass das Dozenten- und Buchautoren-Team Jeske/Reitz auch als Textdichter mit denselben Projekten Erfolg haben könnte, wirkte vor ein paar Jahren noch wenig realistisch.

Inzwischen läppern sich die Gelegenheiten zum Charterfolge-gemeinsam-Feiern. Jüngstes Beispiel:

Claudia Jungs Album „Alles nach Plan?“ Es landete im Juli 2012 auf Platz 38 der internationalen Albumcharts.

Edith Jeske steuerte fünf Texte bei, Tobias Reitz zwei.

Die restlichen schrieben Isabel Varell und Dr. Bernd Meinunger.

Produzenten des Albums sind André Stade und Hans Singer, die – bis auf eine Ausnahme von Oliver Corvino – auch alle Songs komponierten.

 

KARLA5000 auf dem Copenhagen Pride!

Karla Oz

KARLA5000 auf dem Copenhagen Pride! Die Band um Frontfrau Karla Oz (Celler Schule 2008) ist am 17.08.2012 auf der Bühne auf dem Rathausmarkt in Kopenhagen im Rahmen des Copenhagen Pride zu sehen und vor allem zu hören.

Frische deutsche Songs mit leichtem NDW-Einfluss und Synthie-Sounds vermischen sich mit klaren Texten und eingängigen Melodien.

Als Höhepunkt des Abends wird einen Eurovision Song Contest-Wettbewerb geben, bei dem jeder Künstler einen Song des ESC präsentiert. KARLA5000 hat sich für Dschingis Khan entschieden, denn das kennen die Dänen angeblich. Also: Bärte ankleben und los geht’s!

Mehr Infos und Hörproben hier.

…und natürlich bei Facebook.

Der Sommer ist schneller vorbei, als man denkt

von Claudia Karner (Celler Schule 2006)

Der Sommer ist schneller vorbei, als man denkt, räsonniert Udo Jürgens.  Stimmt! Aber vorher kommt noch das Sommerloch. Ich stopfe es mit einem Dialog zwischen Mann und Frau, der ausschließlich aus  Titeln von 32 Songs von Udo Jürgens besteht.

Er: Was ich dir sagen will: Ich bin wieder da! Es wird Nacht, Senorita!

Sie: Immer wieder geht die Sonne auf! Die Sonne und du…

Er:  Jenny! Griechischer Wein?

Sie: Merci, cheri!

Er:  Ich weiß,  du könntest meine Tochter sein! Siebzehn Jahr, blondes Haar… Bleib doch noch bis zum Frühstück!  Es lebe das Laster!

Sie: Traumtänzer!

Er: Vielen Dank für die Blumen! Wenn nicht wir, wer dann? Du und ich gegen den Rest der Welt! Hast du heute schon gelebt?

Sie:  Alles im Griff!

Er: Schnucki-Putzi! Der Sommer ist schneller vorbei als man denkt. Alle Macht den Gefühlen!

Sie: Irgendwann…

Er: Mit 66 Jahren? Anuschka!

Sie:  J-e-n-n-y!

Er: Na und!

Sie: Eine Fünf minus!!

Er: Die Sehnsucht bleibt! Wo find ich dich?

Sie: Alter, mach’s gut!  Fünf Minuten vor zwölf! Jeder Traum hat ein Ende!

Er: Warum nur, warum?

 

 

Unkomplizierte Auftrittsmöglichkeiten für Musiker in diesem Sommer (Essen)

Liebe Aktive in Musik-Projekten,

wir vom UpH (Unperfekthaus) schaffen zusammen mit unseren Partnern wieder viele Möglichkeiten für euch aufzutreten.

1) Bei Essen-Original am ersten September-Wochenende (31. 8. – 2. 9)
Alle Infos hier
Wichtig: Die Anmeldung läuft komplett über die EMG (S. in der Info)

2) Beim Artwalk in der Essener City-Nord eine Woche später (7. – 9. 9.) gibt es die Möglichkeit bei Essen Unpluged mitzumachen. Straßenmusiker (und auch Musiker/Bands, die keine große Technik brauchen) werden in der Speakers Corner auftreten (bei schlechtem Wetter im 222).

 

Musiker vor dem UPH
Foto: UPH

Kontakt: Dirk Bussler <dirk.bussler@googlemail.com>.

Meldet euch bitte bei Dirk, wenn ihr Lust habt, da mit zu machen. Beim Fragen zum restlichen Art-Walk-Programm am UpH schreibt bitte mir eine E-Mail. Wer eine Aktion an einem der Markstände vor dme UpH machen möchte, findet frei Plätze hier (Terminwünsche bitte an info@unperfekthaus.de).

Euch ein inspirierendes Wochenende und keine Patzer beim Musizieren

Norbert Paul

Teufelsweib auf der Autobahn

Maik Brandenburg
Fotograf: Mathias Bothor

Maik Brandenburg (Celler Schule 2010) beschrieb ein „Teufelsweib auf der Autobahn“ so anschaulich, dass Truck Stop gar nicht anders konnte: Auf dem neuen Album „Country-Band“ singen die Cowboys aus dem Norden Brandenburgs Text im gewohnt klangvollen Nashville-Sound.

Auch auf dem aktuellen Album der Bayrischen 7 ist Maik Brandenburg drauf, dort sicherte er sich gleich zwei Plätze: „Frauen können’s besser“ (Musik Uwe Altenried) und „Dir a Mass, mir a Mass“ (Musik Altenried, Natascha Arnold). Zum Wohl, Mädels!