MICHAEL KREBS mit neuen Terminen, Preisen, Webseite und Gewinnspiel

Die aktuellen News von MICHAEL KREBS (Celler Schule 2003) sprengen den Rahmen so sehr, dass man sie eigentlich nur in Stichworten bewältigen kann:

* Neue Webseite online: „Alles ist übersichtlicher, schicker und generell volles-Rohr-First-Premium-Platin-Senator-Mega-Status.“

* Der neue Timmerch – Shop: Hier gibt es unter anderem die vor kurzem in legaler Version wiederveröffentlichte CD „Das Michael Krebs Bootleg – Die Erotik Explo:schn Road Show“ und die „Flüsterfuchs? Nein Danke!“-Shirts.

* TV Termine: Am Freitag, 1. Juni um 23.30 Uhr (Wdh. 2.6., 0.35 Uhr) zeigt der SWR Michaels Auftritt beim Stuttgarter Besen in voller Länge. Und am 3. September tritt er um 22.45 Uhr in der ARD beim Satiregipfel auf.

* Vier Preise in kurzer Zeit: „Vier neue Kleinkunstpreise sind mir zugelaufen: Der Publikumspreis des Stuttgarter Besens (ein Wollbesen), der NDR-Comedy-Contest (ein Plastikgürtel), und bei der „Krönung“ in der Schweiz wurde ich vom Publikum zwei mal zum König gewählt (2 Plastikkronen). Tja, was kann da jetzt noch kommen?“

Unsere Gratulation natürlich: Herzlichen Glückwunsch, Michael!

Noch mehr Infos und natürlich der aus allen Nähten platzende Tourplan jetzt auch auf facebook.

ANNA PIECHOTTA im Deutschlandfunk, im Folker und live

Ein Portrait der Sängerin und Songschreiberin ANNA PIECHOTTA (Celler Schule 2008) ist in der Nacht vom 29. zum 30.05.2012 (Di./Mi.) um 01.05 – 02.00 Uhr im Lieder-Laden des Deutschlandfunks zu hören: „Mir fehlt sogar der Streit. Anna Piechotta und ihre Lieder zwischen Witz und Wehmut“ heißt die Sendung. Auch die Zeitschrift Folker – Das Magazin für Folk, Lied und Weltmusik widmet Anna eine Rezension. Zu finden ist sie im Heft 3/2012.

Mehr Aktuelles und neue Termine auf ihrer Homepage.

 

Christoph Sauer belegt 3. Platz bei „Kunst gegen Bares“

Christoph Sauer Portrait
Foto: Felix Rachor

Im April war CHRISTOPH SAUER (Celler Schule 2007) auf kleiner Rheinland-Tour.

Nach einem zweitägigen Gastspiel in Koblenz trat er bei „Kunst gegen Bares“ in Köln und in Bonn auf.

Die von Gerd Buurmann ins Leben gerufene Reihe „Kunst gegen Bares“ ist mittlerweile in vielen Städten populär geworden.

Und es hat sich gelohnt:

Bei „Kunst gegen Bares“ in Bonn errang Christoph den 3. Platz!

Mehr Infos und Termine hier.

 

Le Swing umsonst und draußen in Bielefeld

Fabian Lau Portrait

Fabian Lau (Celler Schule 1997) und inzwischen Fabian Lau-Reinhardt: Jetzt besinnt er sich wieder seiner musikalischen Wurzeln. Vor seiner Zeit als Chansonnier und Kabarettist war er nämlich in jungen Jahren europaweit mit feinem Gitarren-Swing á la Django Reinhardt unterwegs gewesen.

 

Durch eine geschickte Heirat ist er nun selbst ein Reinhardt geworden – und hat konsequenterweise auch wieder ein Ensemble auf die Beine gestellt:

LE SWING – Das Fäbu-Reinhardt-Ensemble.

das Fäbu-Reinhardt-Ensemble

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Jetzt an zwei Tagen in Bielefeld zu hören, umsonst und draußen auf dem Leinewebermarkt, Bühne Alter Markt.
19.5.2012 – 16.30 Uhr
20.5.2012 – 17.30 Uhr

Fäbu Reinhardt Porträt: Christoph Leniger, Paderborn
Ensemblefoto: Sebastian Reimold, Darmstadt

Es ist wieder Schürzenjägerzeit

Die Rebellion geht weiter: Am 27. April ist das neue Album der Schürzenjäger erschienen. Es heißt „Es ist wieder Schürzenjägerzeit„.

Blick zurück:

2007 hat sich die Band aufgelöst. Gründungsmitglied Alfred Eberharter und sein Sohn Alfred jun. machten mit der „Hey Mann! Band“ weiter. Im letzten Jahr beschlossen sie und ihre Musikerkollegen mit dem Segen von Ex-Frontmann Peter Steinlechner die Wiederauferstehung der Schürzenjäger. An diesem Quasi-Comeback sind nun neben erfolgreichen und liebenswerten Kollegen wie Rudi Müssig, Jutta Staudenmeyer und Peter Zentner auch Edith Jeske, Tobias Reitz und Celle-Pionier Curt Weiner (Celler Schule 1996) als Autoren beteiligt. Das Album ist bei Ariola (Sony Music) erschienen.

Zum Album

Zur Band-Webseite

 

Störenfriede zombifizieren:
Voodoo Lady Dominga – jetzt als Animationsfilm
(Text: Norbert Tefelski)

Voodoo-Frauenpower gegen unerwünschte Lebensgefährten, Nachbarn und Politiker. Celina Muza, Gabriele Höhne und Anna Molga treibens gute fünf Minuten lang bunt, wild und böse. Ein Animationsfilm in bester osteuropäischer Tradition.

Die Überraschung: Es ist ein Mann, der den Text verfasst hat – wortgewandt und schwarzhumorig: Norbert Tefelski (Celler Schule 2005).

Zugegeben – noch ein weiterer Mann war dabei: Andreas Visser. Er hat mitproduziert. Und da er bekanntermaßen eine glückliche Ehe mit Celina führt, muss er sich auch weiterhin keine Sorgen machen.

Voodoo Lady Dominga wird ihn verschonen.

Zum Video

 

„Bis was Bessres kommt…“

Wer hat nicht schon mal darauf gewartet??
Für Kathleen Tielscher (Celle 2003) hat das Warten endlich ein Ende. Nachdem der Titel „Bis was Bessres kommt“ am 26. August 2011 seine Veröffentlichung als Single hatte, kam nun endlich auch das lang erwartete Album „Stark“ von Wanda Kay auf den Markt, auf welchem es den Pop-Schlager gleich als Radio- und Clubmix zu hören gibt. 
Die Musik zu dem von der Ex-Cellentin betexteten Titel schrieben Brian Felix & Mike Thüner.
Wir wünschen viel Erfolg!

Zwa Voitrottln verbreiten Hörglück

von Edith Jeske

Seit ihrem YouTube-Hit „Fuck se Energiesparlampe“ kennt man Zwa Voitrottln dem Vernehmen nach sogar in Spanien, Russland und Berlin. Jetzt hat das Singer/Songwriter-Duo, bestehend aus Johannes Glück (Celler Schule 2003) und Dieter Hörmann, das erste Album herausgebracht.

Mit „Hörglück“ (ja, das ist ein Wortspiel) legen die beiden eine Art Musik-Kabarett-Platte vor, die nicht umsonst ein Cover im Stile der alten „Preiser Records“-LPs von Qualtinger, Bronner und Co. ziert. Darauf finden sich etwa „Der Schmetterling“, ein Couplet über das vibrierende Glück im Schritt, „VBW“, eine „musicalische“ Abrechnung mit den Vereinigten Bühnen Wien oder „Der gemütliche Fernsehabend“ im Stil des Kabarett-Duos Pirron und Knapp – bis hin zu Liebes- und Pop-Balladen in diversen Schattierungen und Stilen.

In Sachen Talent und Originalität können sich ZWA VOITROTTLN damit nahtlos in die Reihe hochwertigen österreichischen Musikkabaretts von Gerhard Bronner und Helmut Qualtinger über DÖF („Codo“, „Taxi“ und Co.) bis zur EAV einreihen.

„Hörglück“ ist zunächst als Download auf allen gängigen Plattformen erhältlich. Eine physische CD und ein gleichnamiges Songbook ist für das spätere Frühjahr geplant.

Reinhören und kaufen geht z.B. hier oder hier


 

Ein virtuelles Osterei von Curt Weiner

Curt Weiner (Celler Schule 1996) freut sich, dass sein Text auf dem Ende April zur VÖ anstehenden neuen Album der „Schürzenjäger“ vertreten ist. Der Song heißt „Tu normal“. Außerdem hat Howard Carpendale Curts Titel „Schade“ neu produziert (für die CD „Das alles bin ich“ -Tour Edition) und jeden Abend auf seiner eben zu Ende gegangenen Tournee gesungen.  Glückwunsch, Curt!
Und weil aller guten Dinge drei sind, lässt Curt uns noch ein gereimtes Osterei zukommen.

Ich schenke Dir ein Osterei,
doch keines, das oval ist.
Ich hoff’, dass Dir das einerlei
und außerdem egal ist.

Zumal sich Formen oft genug
von ihrem Wortsinn lösen.
So ist ein Ohrring – welch Betrug –
fast nie von rundem Wesen.

Mein Quasi-Pseudo-Osterei
bekommst Du e-postalisch.
Von Form und Inhalt ist es frei,
zumindest physikalisch.

Hab’s selbst gelegt und wage smart
den Vorteil anzusprechen:
Ein Osterei von solcher Art
kann nicht so leicht zerbrechen.

Auch schlieߒ ich aus, dass man’s erbricht,
denn es ist nicht verderblich.
Vorausgesetzt man löscht es nicht,
ist’s außerdem unsterblich.

Kurzum: Kein Eigelb steckt in ihm
und keine Schokolade.
Nur diese Botschaft, fast intim:
Ich denk’ an Dich gerade.

Und wünsch’ Dir Ostern mit viel Flair
und Zeit zum Chill’n und Feiern.
Dazu ein Nest, gefüllt mit mehr
als virtuellen Eiern.

Curt Weiner © 2012

WILBERTZ UND KUNZ stellen sich vor

JUTTA WILBERTZ (Celler Schule 2011) und NORMAN ERIC KUNZ gibt es ab sofort auch im Bewegtbild im Netz:

„Dank der Vermittlung von Simon Rittmeier, der tollen Filmarbeit von Tessa Knapp und Eli Sachs, des super Tonmitschnitts von Axel Kollat (alles auf der wunderbaren Bühne des Theaters 509 im Bürgerhaus Stollwerck aufgezeichnet) und dank der  phantastischen „Schneide-und Zusammenstellungsarbeit“ unseres Agenten Stefan Zyrus (szmanagement) sind wir nun mit einem Trailer zu unserem Programm „Dann schnall ich mir den Flügel um“ auf YouTube zu bewundern“, schreibt Jutta.

Wir machen gern darauf aufmerksam!

Der Link zum Trailer: Wilbertz und Kunz Trailer auf YouTube

Weitere Videos: www.youtube.com/user/vago1958

Mehr Infos: www.wilbertz-kunz.de

Celler Schule goes Zillertal

Gewaltig ragen die Berge rund um Mayrhofen in den Himmel. Mayrhofen, die Heimat der „Zillertaler Haderlumpen“. „Gewaltig“ ist auch der Titel des Jubiläums-Albums anlässlich des  25-jährigen Bühnen-Jubiläums der „Zillertaler Haderlumpen“, Grand Prix Sieger 2007.  29 Titel, davon 16 ihrer größten Hits, präsentieren die „Lumpen“, wie sie liebevoll von ihren Fans genannt werden, auf ihrem Jubiläums-Album.

Am 30.03.2012 um 20:00 Uhr war es so weit. Die „Lumpen“ luden zur CD Release Party im Brückenstadl in Mayrhofen. Nicht nur Fans und Freunde folgten dem Ruf in das musikalische Zillertal. Neben dem ORF, der die Veranstaltung mitschnitt (Sendetermin im April) waren viele Journalisten und Fotografen vor Ort.

Außerdem wurden gesichtet: Produzent Helmut Rasinger mit seiner Frau Astrid (HERA Musikverlage), zahlreiche Autoren und Simone Altenried, die zusammen mit Jutta Rath (beide Celler Schule 2010) die Ballade „Wenn der Himmel Sterne weint“ zum Album beigesteuert hat.

Kurz bevor die „Lumpen“ den Song präsentierten, wurde das Publikum explizit aufgefordert, dem Text aufmerksam zu folgen: „Unser heimlicher Favorit mit einem Hammer-Text“ meinte Peter, der Sänger, bevor er in den Song eintauchte. „Eine Jahrhundertnummer“ bemerkte Helmut Rasinger. Freddy Pfister, ehemaliger Keyboarder der legendären Schürzenjäger, meinte: „Wahnsinn, was ihr da geschaffen habt.“

Simone Altenried: „Boah, ich bin noch immer geplättet über so viel Lob. Und da die Lorbeeren nicht mir allein gebühren, sollten hier auch alle noch einmal erwähnt sein:

Danke Natascha Arnold, dass du mir und Jutta einen so gefühlvollen Schimmel in kroatisch eingesungen hast, so dass dieser Text überhaupt erst entstehen konnte. Danke Steffen Müller, dass du dieses Wahnsinns-Arrangement gezaubert hast. Danke Jutta Rath, dass wir uns gegenseitig inspirieren.“