„Bis was Bessres kommt…“

Wer hat nicht schon mal darauf gewartet??
Für Kathleen Tielscher (Celle 2003) hat das Warten endlich ein Ende. Nachdem der Titel „Bis was Bessres kommt“ am 26. August 2011 seine Veröffentlichung als Single hatte, kam nun endlich auch das lang erwartete Album „Stark“ von Wanda Kay auf den Markt, auf welchem es den Pop-Schlager gleich als Radio- und Clubmix zu hören gibt. 
Die Musik zu dem von der Ex-Cellentin betexteten Titel schrieben Brian Felix & Mike Thüner.
Wir wünschen viel Erfolg!

Ein virtuelles Osterei von Curt Weiner

Curt Weiner (Celler Schule 1996) freut sich, dass sein Text auf dem Ende April zur VÖ anstehenden neuen Album der „Schürzenjäger“ vertreten ist. Der Song heißt „Tu normal“. Außerdem hat Howard Carpendale Curts Titel „Schade“ neu produziert (für die CD „Das alles bin ich“ -Tour Edition) und jeden Abend auf seiner eben zu Ende gegangenen Tournee gesungen.  Glückwunsch, Curt!
Und weil aller guten Dinge drei sind, lässt Curt uns noch ein gereimtes Osterei zukommen.

Ich schenke Dir ein Osterei,
doch keines, das oval ist.
Ich hoff’, dass Dir das einerlei
und außerdem egal ist.

Zumal sich Formen oft genug
von ihrem Wortsinn lösen.
So ist ein Ohrring – welch Betrug –
fast nie von rundem Wesen.

Mein Quasi-Pseudo-Osterei
bekommst Du e-postalisch.
Von Form und Inhalt ist es frei,
zumindest physikalisch.

Hab’s selbst gelegt und wage smart
den Vorteil anzusprechen:
Ein Osterei von solcher Art
kann nicht so leicht zerbrechen.

Auch schlieߒ ich aus, dass man’s erbricht,
denn es ist nicht verderblich.
Vorausgesetzt man löscht es nicht,
ist’s außerdem unsterblich.

Kurzum: Kein Eigelb steckt in ihm
und keine Schokolade.
Nur diese Botschaft, fast intim:
Ich denk’ an Dich gerade.

Und wünsch’ Dir Ostern mit viel Flair
und Zeit zum Chill’n und Feiern.
Dazu ein Nest, gefüllt mit mehr
als virtuellen Eiern.

Curt Weiner © 2012

SILKE FROST mit neuer Homepage

 

SILKE FROST (Celler Schule 2009) freut sich über ihre neue Homepage, die vor wenigen Tagen online gegangen ist.

Darauf kann man natürlich auch in ihr Album „Tagebuchmusik“ reinhören und außerdem sind sämtliche aktuellen Tourtermine hier zu finden.

 

>>> Der Web-Tipp: www.silkefrost.de

 

Johannes Kirchberg – „Ich dagegen bin dafür“- unpolitisch korrektes Klavierkabarett – Köln-Premiere

Samstag 10.03.2012 – 20 Uhr und Sonntag 11.03.2012 – 18 Uhr im  Bürgerhaus Stollwerck Köln

Alles, was Sie über Kirchberg wissen, stimmt: Ja, er hat Millionen im Lotto gewonnen und kochen gelernt. Er hat versucht, seine Frau zu vergiften, und die beiden kleinen Kinder enterbt.

Ja, er hat sich ein halbes Jahr ausschließlich von Bratwurst ernährt. Und das Ganze nur für Sie. Was tut man nicht alles für ein neues Lied: Getreu dem Motto, dass man nur besingen kann, was man erlebt hat.

Deshalb hat er undercover unter Kinderwagenschieberinnen gelebt und nachts Fünf vor 12 alte Freunde besucht. Unangekündigt. Von wegen einmal ist keinmal. Einmal ist einmal. Es ist an der Zeit, mit den alten Lügen aufzuräumen: Geld macht glücklich. Frauen sind doch keine Männer. Und wer einmal lügt, dem glaubt man auch beim zweiten Mal.

Ja, Sie haben recht: Im Fernsehen sieht Kirchberg besser aus. Und die Frage, die sich stellt, lautet: Ist Kirchberg nun der Wolf im Chansonpelz oder der Floh im Wolfpelz?

UNPOLITISCH KORREKTES KABARETT SAGEN DIE EINEN – FAMOSE KLAVIERSATIRE DIE ANDEREN.

Johannes Kirchberg aber sagt: ICH DAGEGEN BIN DAFÜR.

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Hausaufgaben machen lohnt sich immer …

Lothar Heising schreibt:

Ein paar 2011er Cellenten werden sich vielleicht daran erinnern, dass Uwe Altenried zusammen mit Holger Quak die Texte zu seiner Springe-Aufgabe live und farbig performt hat. Mein Text „Eine Nacht in deinen Armen“ (you remember: „klaue Obst vom Baum“ & „mein Herz macht Boom“) wird nun vom Schweizer Duo „Die Kiwis“ auf ihrem Debut-Album veröffentlicht.
Auf selbigem Album landet auch mein „Ich wollt nur ein Stück mit dir gehen“, das aus einer Aufgabe des Team Musica für die Celler Schule heraus entstanden ist. Produzieren wird das ganze der sagenhafte Uwe Altenried (Applaus).

Es lohnt sich also, immer schön seine Hausaufgaben zu machen. Man weiß ja nie, was sich daraus entwickelt. Ich bin jedenfalls begeistert über die Chancen, die sich durch die Celler Schule ergeben. 😀

Celler Schule 2012 – die Teilnehmenden stehen fest

Hinweisschild SSPringe 2,3km, Holz
Auf nach Springe …

 

So viele Bewerbungen waren es noch nie! Aus 121 Einsendungen hat die Jury 10 Teilnehmende ausgewählt: Es sind

Alin Coen, Leipzig
Hans-Peter Dünow, Kavelsdorf
Jürgen Ferber, Schwetzingen
Carolin Graml, München
Christian Gundlach, Hannover
Lukas Hainer, München
Axel Paetz, Hamburg
Terence Oliver Probandt, Berlin
Erich Sellheim, Bremen
Maria Slowinska, Berlin

Eine kleine Nachlese zum Juryentscheid sowie Tipps für eine künftige Bewerbung, aber auch Hilfen zur Selbsteinschätzung und zum professionellen Anbieten von Texten finden Sie hier

Celler Schule – jetzt noch schnell bewerben!!!

Einsendeschluss ist der 10. Februar 2012

zur Ausschreibungsseite

 

Mehr als perfekt

Und wieder einmal beweist das Netzwerk der Celler Schule, wie gut es funktioniert – Mehr als perfekt sogar. Zufällig genauso heißt der Titel von Maria da vinci. Simone Altenried (Celler Schule 2010) schrieb den Text über die Liebe auf den ersten Blick, unsere forfeet-Freunde  Antje Sommerfeld und Holger Quak haben produziert.
SMAGO schreibt schon vorab.
Wir hingegen müssen uns noch etwas gedulden. Am 23. Januar ist es soweit.
Toi toi toi!

 

Die Ausschreibung Celler Schule 2012
ist eröffnet!

Wenn Sie sich für die Celler Schule vom 28.06.-12.07.2012 in Springe bewerben möchten, finden Sie hier

alle Unterlagen und Betextungsaufgaben zum Download

Teilnahmebedingungen (PDF)

 

Die Celler Schule ist ein Stipendium für 10 Teilnehmende, die durch eine Fachjury ausgewählt werden.

 

Einsendeschluss: 10.02.2012.

Fotos: Barbara Berrien
oben: Edith Jeske / Frank Ramond
rechts: Willy Klüter / Tobias Reitz

 

„In 10 Schritten zum WELTRETTER“.

„Wer glaubt noch an den Osterhasen? Wer an die unbefleckte Empfängnis? Oder daran, dass die Politik die Welt retten wird? Nein, die ist leider grad vor allen Dingen mit sich selbst beschäftigt. Aber das politische Kabarett macht es sich natürlich leicht. Meckern kann schließlich jeder. Es ist höchste Zeit für konkrete Lösungsvorschläge!“ schreibt Jan Jahn (Celler Schule 2008)
Deshalb hat er – so schreibt er weiter – sich einfach mal von Greenpeace die zehn wichtigsten Maßnahmen nennen lassen, wie jeder von uns ein Weltretter werden kann. Und die werden zukünftig gnadenlos in Wort und Lied unters Volk gebracht. Insofern heißt das Programm auch

„In 10 Schritten zum WELTRETTER“.

Mehr dazu in Jans nächsten Newsletter – den man übrigens hier abonnieren kann:

newsletter@janjahnmusik.de

Einen allerersten 30-Minuten Einblick in das Programm gibt es am
Mittwoch, den 7.12.2012

Beginn: 20.00 Uhr
BiB (im Rahmen des Theaterclubs)
Gefionstr. 3
22769 Hamburg

 

Stefan Noelle endlich auch mit Soloprogramm!

Manche wissen es schon, für andere ist es neu:
Stefan Noelle (Celler Schule 2009) gibt es ab sofort auch als Singer/Songwriter. Viele Ideen der letzten Jahre (und teilweise: Jahrzehnte!) hat er jetzt in Form gebracht und wird sie nun singen, selbstredend in seiner geliebten Muttersprache. Es sind Geschichten, die seine Liebe, seine Wut und seinen Humor enthalten, also: persönliche Momentaufnahmen unserer Zeit.
Stefan möchte dieses Material in den kommenden Monaten in verschiedenen kleinen Situationen vor Publikum testen und danach ein erstes Album produzieren.

Seine ersten Schritte macht er ganz schlicht – als Chansonnier mit Gitarre. Zum ersten Mal gibt es das am kommenden Montag zu hören:
Mo, 28.11.2011 ab 19:30 h im Vereinsheim, München Occamstr. 8, bei „Blickpunkt Spot“

TILMAN LUCKE holt Publikumspreis beim Melsunger Kabarettpreis

Am 13. November hatte TILMAN LUCKE (Celler Schule 2008) das Vergnügen, beim Finale des Melsunger Kabarettpreises eingeladen zu sein und dabei auch noch ein bisschen was einzukassieren: den Publikumspreis „Scharfe Barte“ und den 2. Platz der Jury (nach Mia Pittroff). „Der Wettbewerb hat viel Spaß gemacht und war überaus kollegial“, freut sich der frischgebackene Preisträger. Wer ihn sehen möchte:

Das hier war der Beitrag in der „Hessenschau“ (HR Fernsehen):