Michael Krebs und die Pommesgabeln des Teufels morgen in Frankfurt

 

Foto: Ramon Kramer

Boris the Beast (Bass) und Matete Rakete (Schlagzeug) sind die „Pommesgabeln des Teufels“. MICHAEL KREBS (Celler Schule 2003) lernte die beiden Brachialmusiker nach ihrem Auftritt in Wacken kennen. Spontan wurde beschlossen, dass sie seinen Kampf gegen den Flüsterfuchs musikalisch unterstützen. Sie snd unterwegs und spielen eine Spezialversion von „Es gibt noch Restkarten“. Michael Krebs meint dazu: „Auch wenn Ihr das Programm in der Soloversion schon gesehen habt, werdet ihr eine Menge Spaß haben. Denn mit den Beiden klingen meine Songs einfach hammergeil und alles ist noch viel lustiger und Dolby-surroundiger. Und natürlich wird es auch einiges Neues geben!“ 

 

Der letzte Tourtermin:

18.1.2013: Frankfurt, Käs

Vom 19.01.2013 – 31.01.2013 kann Michael Krebs dann wieder solo erlebt werden:
19.1.2013: Speyer, Historisches Museum
25.1.2013: Bad Harzburg, Bündheimer Schloss
26.1.2013: Eschwege, E-Werk
27.1.2013: Kiel, metro-Kino
28.1.2013: Berlin, Wühlmäuse
31.1.2013: Herten, Glashaus

Mehr Infos hier .

 

Honigkuchen unterm Baum als ideales Weihnachtsgeschenk

Es fehlt noch ein Geschenk unterm Tannenbaum? Diese Suche kann jetzt ein Ende haben! Seit einigen Tagen ist die neue DVD “ HONEY PIE live & unplugged“ von ANETTE HEITER (Celler Schule 2005) und ihrem Vocal-Ensemble erhältlich. Darauf zu finden sind die aktuellen deutschen Titel aus ihrem Programm. Bestellt werden kann die DVD über die Homepage von Honey Pie.

Für alle, die Musik lieber live erleben wollten, gibt es jetzt bereits die Karten für die Konzerte bei den Galgenstricken in Esslingen (11. und 12.01.2013, jeweils 20 Uhr, Tel. 0711 35 44 44), im Renitenz-Theater (17.02.2013, 19 Uhr, Tel. 0711 29 70 75, mit Band) oder im Theaterhaus Stuttgart (09.03.2013, 20.30 Uhr, Tel. 0711 4020 720).

Weitere Termine auf der Homepage!

 

STEFAN NOELLE: Premiere mit spätem Frühstück

Bei STEFAN NOELLE (Celler Schule 2009) steht die Premiere seines ersten Abends mit eigenen Liedern ins Haus! Sein Debüt als Singer/Chansonwriter nennt er „Spätes Frühstück“ –  feat. Georg Alkofer, Telecaster + Ulrich Wangenheim, Bassklarinette/Altflöte. Das ganze findet statt am Donnerstag, 8. und Freitag, 9. November 2012, 20:00 Uhr im Rationaltheater München, Hesseloherstr. 18 (Münchner Freiheit), T. 089- 33 50 03. Die beiden Abende im Rationaltheater werden mitgeschnitten und, sobald es geht, veröffentlicht.
Seit Stefan die Celler Schule besuchte, hat er viele Ideen, die über fast zwanzig Jahre nur in die Schublade gewandert waren, aus diesem Dasein befreit. Neue Texte kamen wie von selbst dazu. Jetzt gibt es eine Reihe von knapp 20 deutschsprachigen Songs, die stilistisch zwischen Chanson und Pop liegen. „Mich beschäftigen die Lebenssituationen in unserer heutigen Zeit, ich spiegele sie mal mit Humor, mal mit Melancholie, aber auch mal wütend. Wie wir miteinander oder aneinander vorbei reden, wie wir lieben, wo wir verharren und wohin wir ausbrechen – das interessiert mich.“

Mehr unter www.stefan-noelle.info und www.facebook.com/stefan.noelle.92

In eigener Sache: BASISKURS SONGTEXTEN an der Autorenschule Berlin

 

Edith Jeske und Tobias Reitz zum ersten Mal gemeinsam als Dozenten in einem Kaufseminar

Zeitraum:        22. & 23. September 2012 (jeweils 10:00 – 19:00 Uhr)

Ort:                
Autorenschule Berlin (am Mauerpark)
Kremmener Str. 5 / 10435 Berlin

Für Musik muss man Experte sein, aber Texten kriegt jeder irgendwie hin?!? Ein fataler Trugschluss! Wenn Sie langfristig erfolgreich und publikumswirksam Songs texten wollen, brauchen Sie dafür genauso Handwerkszeug wie in jedem anderen Beruf auch. Das Basis-Know-How gibt’s hier in kompakter Form. Als Startausrüstung oder zum Auffrischen.

» Songdramaturgie / Songfahrplan / Songanalyse
‚» Blockadenbewältigung
» Reim & Metrik
» Publikumspsychologie
» Work in Progress

Einen wichtigen Bestandteil des Seminars bildet das Gruppencoaching: Fertige und fragmentarische Texte, Konzepte, Ideen oder der Problemsong Ihres Programms (warum funktioniert er nicht und kann man ihn retten?) – all das können wir in entspannter Atmosphäre zum Thema machen. Jeder ist gleichzeitig gebend und nehmend. Unser gemeinsamer Sachverstand wird sich zu erstaunlichen Ergebnissen ergänzen.

Der Kurs richtet sich sowohl an Selbstaufführer als auch Fremdschreiber.

 

KARLA5000 auf dem Copenhagen Pride!

Karla Oz

KARLA5000 auf dem Copenhagen Pride! Die Band um Frontfrau Karla Oz (Celler Schule 2008) ist am 17.08.2012 auf der Bühne auf dem Rathausmarkt in Kopenhagen im Rahmen des Copenhagen Pride zu sehen und vor allem zu hören.

Frische deutsche Songs mit leichtem NDW-Einfluss und Synthie-Sounds vermischen sich mit klaren Texten und eingängigen Melodien.

Als Höhepunkt des Abends wird einen Eurovision Song Contest-Wettbewerb geben, bei dem jeder Künstler einen Song des ESC präsentiert. KARLA5000 hat sich für Dschingis Khan entschieden, denn das kennen die Dänen angeblich. Also: Bärte ankleben und los geht’s!

Mehr Infos und Hörproben hier.

…und natürlich bei Facebook.

Songtextseminar für Kurzentschlossene in Hamburg

Liebe Textdichter/innen und solche, die es werden wollen,

vom 1.-5. August 2012 gebe ich wieder ein Songtextseminar in der Sängerakademie HH. Da die hauseigene Gruppe nun doch nicht mit meiner zusammengelegt werden kann, sind schlagartig 10 Plätze frei geworden. 
Teilnahmegebühr: 350 EUR

Ob Einsteiger oder Auffrischer – ein kurzweiliges und gehaltvolles Programm mit Nachhaltigkeitseffekt und hohem Spaßfaktor

Details hier

Herzliche Grüße

Edith Jeske

JESKE & REITZ zum ersten Mal mit gemeinsamem Workshop in Berlin

Endlich ein Seminar in Berlin: Edith Jeske und Tobias Reitz werden am 22./23.09.2012 zum ersten Mal an der ARSFORUM Autorenschule Berlin einen gemeinsamen Workshop geben.

Nähere Infos, Preise und Anmeldung  bei der Autorenschule Berlin und hier.

Neues von Gordon November

Gordon November
Foto: Sebastian Klingk Photography

GORDON NOVEMBER (Celler Schule 2010) ist seit einigen Monaten mit seiner Band auf Unplugged-Tour. Aufgrund der unerwartet großen Nachfrage nach CDs hat er nun beschlossen diesem Wunsch nachzukommen. Das erste Album ist da: „Gordon November – live & unplugged am 11.11.11“!

Es ist in einer limitierten Vorab-Auflage hier zum Vorzugspreis von € 10,- erhältlich (Rabatte sind möglich). In den Handel kommt es später.

„Auf Wunsch versenden wir die CD natürlich gerne mit persönlicher Widmung“, lässt Gordon seine Fans wissen. Den gewünschten Wortlaut kann man unter „Hinweise zur Bestellung“ eintragen.

Und noch eine Info: In einigen Wochen startet bei Facebook eine größere Gewinnspielreihe, bei der Gordons Fans immer wieder individuelle, persönliche Songs für sich selbst oder den/die Liebste(n) gewinnen können. Um teilzunehmen, einfach auf „Gefällt mir“  klicken.

Mehr Infos und CD-Bestellung hier.

MICHAEL KREBS mit neuen Terminen, Preisen, Webseite und Gewinnspiel

Die aktuellen News von MICHAEL KREBS (Celler Schule 2003) sprengen den Rahmen so sehr, dass man sie eigentlich nur in Stichworten bewältigen kann:

* Neue Webseite online: „Alles ist übersichtlicher, schicker und generell volles-Rohr-First-Premium-Platin-Senator-Mega-Status.“

* Der neue Timmerch – Shop: Hier gibt es unter anderem die vor kurzem in legaler Version wiederveröffentlichte CD „Das Michael Krebs Bootleg – Die Erotik Explo:schn Road Show“ und die „Flüsterfuchs? Nein Danke!“-Shirts.

* TV Termine: Am Freitag, 1. Juni um 23.30 Uhr (Wdh. 2.6., 0.35 Uhr) zeigt der SWR Michaels Auftritt beim Stuttgarter Besen in voller Länge. Und am 3. September tritt er um 22.45 Uhr in der ARD beim Satiregipfel auf.

* Vier Preise in kurzer Zeit: „Vier neue Kleinkunstpreise sind mir zugelaufen: Der Publikumspreis des Stuttgarter Besens (ein Wollbesen), der NDR-Comedy-Contest (ein Plastikgürtel), und bei der „Krönung“ in der Schweiz wurde ich vom Publikum zwei mal zum König gewählt (2 Plastikkronen). Tja, was kann da jetzt noch kommen?“

Unsere Gratulation natürlich: Herzlichen Glückwunsch, Michael!

Noch mehr Infos und natürlich der aus allen Nähten platzende Tourplan jetzt auch auf facebook.

Le Swing umsonst und draußen in Bielefeld

Fabian Lau Portrait

Fabian Lau (Celler Schule 1997) und inzwischen Fabian Lau-Reinhardt: Jetzt besinnt er sich wieder seiner musikalischen Wurzeln. Vor seiner Zeit als Chansonnier und Kabarettist war er nämlich in jungen Jahren europaweit mit feinem Gitarren-Swing á la Django Reinhardt unterwegs gewesen.

 

Durch eine geschickte Heirat ist er nun selbst ein Reinhardt geworden – und hat konsequenterweise auch wieder ein Ensemble auf die Beine gestellt:

LE SWING – Das Fäbu-Reinhardt-Ensemble.

das Fäbu-Reinhardt-Ensemble

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Jetzt an zwei Tagen in Bielefeld zu hören, umsonst und draußen auf dem Leinewebermarkt, Bühne Alter Markt.
19.5.2012 – 16.30 Uhr
20.5.2012 – 17.30 Uhr

Fäbu Reinhardt Porträt: Christoph Leniger, Paderborn
Ensemblefoto: Sebastian Reimold, Darmstadt

Bei ECHO dabei mit Tabatabai

von Edith Jeske

Das ist aufregend:
Zum ersten Mal bin ich in einen ECHO involviert.

Dieser Preis wird in der Kategorie Jazz in diesem Jahr in einem eigenen Event verliehen, und zwar am 3. Juni in der Gläsernen Manufaktur von Volkswagen in Dresden. Als Sänger des Jahres nehmen Götz Alsmann und Jasmin Tabatabai die begehrte Auszeichnung entgegen.

Für Jasmins Album „Eine Frau“ habe ich zwei Titel getextet – beide vertont von David Klein, der auch das Album produziert hat.

Zwei Titel sind scheinbar nicht allzu viel, aber wenn man bedenkt, dass von den Titeln alle außer vieren Klassiker sind, bin ich doch ganz schön stolz.

Zumal ich mich da u.a. in Gesellschaft von Kurt Tucholsky, Reinhard Mey, Bruno Balz und Jean-Loup Dabadie befinde.

Mehr unter www.echojazz.de und www.br.de/radio/br-klassik/sendungen/leporello/echo-jazz100.html

 

Ein Mann geht durch die Wand – eine (fast) unendliche Geschichte und eine Premiere

von Edith Jeske

Wie viele Premieren und CD-Release-Partys von Kollegen, Freunden, ExCELLEnten hat dieser Blog schon verkündet…!
Und nun wird es mal spannend für mich selbst:  Übermorgen, am 16. April, hat ein Musical Premiere, das für mich ein sehr besonderes ist.

Besonders, weil es eine riesengroße Ehre für mich war, dass gerade ich diese Übersetzung machen durfte. Das Chanson-Musical basiert auf einer Novelle von Marcel Aymè. Die Texte sind von Didier de Cauwelaert, die Musik von Michel Legrand.  In Deutschland kam die surreale Geschichte 1959 mit Heinz Rühmann in die Kinos.
Besonders geworden ist dieses Stück für mich auch, weil kaum je eine Arbeit für mich so vertrackt war. Übersetzen musste ich 50 Songs, durchkomponiert, keinerlei gesprochene Dialoge. Das heißt: Information kann nur mit den Songs rübergebracht werden – Songs, von denen manche ein geradezu atemberaubendes Tempo vorlegen. Noch nie habe ich mir dermaßen viele Gedanken um Schlüsselworttechnik machen müssen.

Glücklich war ich über die akribische Rohübersetzung von Walter Kreipe, der mir auch viele Anspielungen erklärte, die sich nur aus der französischen Kultur und Gesellschaft erschließen. Als Arbeitsgrundlage hatte ich das originale Dialogbuch und den Mitschnitt einer Aufführung. Musik nach Gehör betexten kann ich ganz gut, also habe ich beherzt losgelegt. Und dann kamen – endlich – die Noten. Erste Irritation und ein gewaltiger Schock:

Was war passiert?
Ich hatte die Sätze so gehört, wie man sie sprechend betont. Da über die Musik sehr frei gesungen wurde, kam das hin. So ein Satz lautete also z.B.
„Je suis affreux Docteur Dubeurre

Angesichts der Noten stellte sich aber heraus, dass die Betonungen ganz anders lagen, nämlich: „Je suis affreux Docteur Dubeurre“

Gerade ich hätte es wissen müssen, zumindest ahnen. Die französische Sprache geht anders mit Betonungen um als unsere. Und wer predigt das seinen Studenten?
Ich.
Eine Betonung darf auf jede Silbe fallen, auch wenn sie gesprochen unbetont wäre. Da das Französische einen sehr eindeutigen Satzbau hat, ist das völlig unproblematisch.
Für die Franzosen.

Zu diesem Zeitpunkt war ich schon mit 43 Songs fertig und lag stolze anderthalb Monate vor dem Abgabetermin. Es folgte ein endloses Aufdröseln und Neuschreiben. Viele meiner Darlings mussten dran glauben. Neue wurden geboren. Noch nie vorher habe ich einen Abgabetermin so gnadenlos überzogen. Und hoffentlich passiert mir das nie wieder.

Patrice Peyrieras hat mir sehr geholfen und mir schließlich SIBELIUS-Dateien geschickt,  die ich mir wieder und wieder vorspielen konnte, bis ich es dann schließlich „hatte“. Dass es richtig schöne Klavierauszüge geworden sind, verdanke ich ihm. Danke, Patrice.

Das war 2008. Und ein bisschen 2009
Und jetzt endlich steht die Premiere an.

Am Montag, dem 16. April
im Theater im Rathaus Essen, als Koproduktion mit der Folkwang-Universität
um 19.30 Uhr.

Musikalische Leitung: Patricia Martin und Michael David Mills
Regie: Gil Mehmert
Choreographie: Melissa King
Bühne: Beata Kornatowska
Kostüme: Jennifer Thiel

Es spielen Marie Lumpp, Julia Meier, Victoria Reich, Tobias Berroth und David Johnston sowie Studierende aus dem 3. Jahrgang.

Insgesamt 26 Vorstellungen sind angesetzt.
Danach wird das Stück vielleicht auf Tournee gehen.
Drückt uns allen die Daumen. Und jetzt heißt es
Toi toi toi, Passe Muraille und Folkwang-Uni!