Veronika, der Herbst ist da
Original: Jurmann/Rotter
Jahreszeitliche Nachdichtung: Stefan Noelle

Veronika, der Herbst ist da
Die Mädchen singen tralala
Die ganze Welt ist wie verhext
Veronika, der Steinpilz wächst

Ach, du, Veronika, das Grün ist welk
Den Bäumen knistert’s im Gebälk
Sogar der GroßpapaSagt zu der Großmama
Veronika, der Herbst ist da

Mädchen lacht, Jüngling spricht:
Frühling ist es leider nicht,
Aber das macht nichts.
Denn für dein Gleichgewicht
Koch ich dir dein Leibgericht
Und schreib‘ dieses Gedicht:

Veronika, der Herbst ist da
Die Schwalbe zieht nach Afrika
Der Winzer in der Laube pfeift:
Veronika, die Traube reift!
Veronika, es ist soweit,
Genieße die Kastanienzeit
Ich bin vor Liebe krank,
Komm zu mir auf die Bank,
Und feier mit mir Ernteda . . . dada, dadada . . .

Die Tage werden kürzer, der Herbst ist da, ja, Veronika
So manches Schwein den Rüssel reckt
Ins Erdreich, wo die Trüffel steckt
Oh Veronika, Veronika, das Licht ist mild,
Des Eichhorns Drang nach Nüssen schwillt
Sogar der liebe gute alte Großpapa
Sagt zu der lieben guten alten Großmama
Veronika, der Herbst ist da

Veronika, der Herbst ist da,
Die Nebel steigen, wallala
Der Dichter, der bedauert sehr:
Es wächst bald überhaupt nichts mehr!

Ba ba ba babada ba . . .
Veronika, der Herbst ist da!

Christoph Sauer Finalist beim Potsdamer Chansonfestival

Christoph Sauer (Celler Schule 2007) hat es beim Potsdamer Chansonfestival 2010 unter die acht Finalisten geschafft. Der Chansonnier aus Berlin ist gemeinsam mit seinem Komponisten und Pianisten „Lando“ alias Roland Kühne zum Showdown Ende November in Potsdam eingeladen.
Am Freitag, 19. November wird die Vorentscheidung unter Ausschluss der Öffentlichkeit durchgeführt: Aus den in der Vorrunde ausgewählten acht Teilnehmern kürt die Jury sechs Finalisten, die sich am Samstag, 20. November im Rahmen eines großen Galaabends im Schlosstheater des Neuen Palais, Potsdam, dem Publikum präsentieren dürfen. Jury und Publikum werden aus den Finalisten die drei Gewinner wählen.

Karten für das Finale am 20. November 2010 gibt es zu 18,- bzw. 15,- Euro zzgl. VVK-Gebühr unter Telefon-Hotline: 030 4799 7447 (papagena Vertrieb) oder an ausgewählten Vorverkaufsstellen.
Weitere Infos auf der offiziellen Homepage des Festivals:
www.jr-promotions.de/potsdamer-chansonfestival.html

Die Homepage von Christoph Sauer: www.christophsauer.info

„Flügel ohne Engel“
Doppelkonzert Markus Berkmann & Tilman Lucke
(beide Celler Schule 2009)

Fr, 8. Oktober 2010, 20 Uhr Pianobar Hummelflug in Heilbronn

Nachdem der Auftritt in der Pianobar „Hummelflug“ letztes Jahr leider abgesagt werden en musste, kommt hier der zweite Anlauf:  Zusammen mit seinem Kollegen Tilman Lucke aus Berlin fährt Markus Berkmann eine explosive Mischung aus Chanson- und Politkabarett auf, die sicher nicht ganz politisch korrekt sein wird. Beide spielen dabei zwar auf dem Flügel, aber ein Flügel allein macht schließlich noch lange keinen Engel…
Kartenreservierung unter 07131 / 99 36 28 (Pianobar Hummelflug).
Einlass 19:30 Uhr, Konzertbeginn 20 Uhr, Eintritt 12 Euro.

Noch mehr Termine auf http://www.stimmbaendiger.de/

TILMAN LUCKE schließt mit neuem Programm die „Bildungslucke“

Am 24. September feiert TILMAN LUCKEs (Celler Schule 2008) neues Soloprogramm „BILDUNGSLUCKE“ Premiere! „Herr Schwämmle und ich freuen uns auf möglichst viele Zuschauer“, berichtet Tilman.

Zum Programm: Auch wenn eine Regierung irgendwann gebildet wurde, muss sie noch lang nicht gebildet sein. Kriegsähnliche Zustände herrschen nicht nur innerhalb der Regierung, sondern nach neuesten Erkenntnissen auch im Ausland. Doch zum Glück glänzt der Verteidigungsminister wie ein frisch gebohnerter Panzer. (Und wenn es nur seine Haare sind.) Die Finanzkrise ist auch kein Problem, die kann man sich mit dem Pfälzer Gewürztraminer Rainer Brüderle schöntrinken. Und über allem thronen Mutti Merkel und ihr Schwiegersohn Wulff. Geeignete Repräsentanten in Zeiten der Bildungsmisere.
Wird es TILMAN LUCKE im Zeitalter intelligenter Kühlschränke und weniger intelligenter Außenminister mit seinem Bildungsprogramm schaffen, dass Deutschland in der nächsten PISA-Studie endlich mal vor Absurdistan liegt? Wie oft wird das globale Kasino in den nächsten Jahren öffnen und wieder schließen? Kann der libysche Revolutionsführer Muammar al Gaddafi Rettung bringen? Mit diesem Programm sind Sie im Bilde!

>>> Premiere: 24.09., 20.00 Uhr, Aula des Hohenlohe-Gymnasiums Öhringen. EINTRITT FREI!
>>> Mehr Infos: www.tilmanlucke.de/Bildungslucke.htm und www.tilmanlucke.de/Bildungslucke.JPG

Kollegen meines Herzens

Tobias Reitz:  du dichtest wie ein junger Gott und hast mich davon überzeugt, dass Schlager ein Genuss sein können. Und dass es sogar Spaß macht, welche zu schreiben.   Wenn  du Improtheater spielst, lieg ich vor dir auf den Knien. Und als Sohn bist du allererste Wahl.

Thomas Woitkewitsch: Du warst schon mein Vorbild, als noch 20 Jahre vergehen sollten, bis wir uns kennenlernten. Danke für deine Freundschaft und dein großes Herz für die Celler Schule, für die Immortadella und für mich.

Rainer Bielfeldt:  Seit 1985 schreiben wir immer noch – und immer noch neue – Lieder. Und wir haben noch Puste für viele Jahre! Warts ab!

Christine Vogeley: Du tust meinem Gemüt gut und – auch wenn du das nicht gern hörst –  ich bewundere dich:  menschlich, künstlerisch und weil du mehr verstehst als die Polizei erlaubt.

Oliver Corvino: Deine Musik lässt mich dahinschmelzen und deine Stimme noch mehr. Ein Komponist zum Träumen  🙂

Emmi & Willnowski: Wer im wahren Leben so feingeistig ist wie ihr beide, hat ein Recht, mit der ganz großen Kelle in den Pudding des schlechten Geschmacks zu hauen. Ich möchte bitte noch lange die Texte dafür schreiben 🙂

Viva voce: Es wird jedes Jahr schöner mit euch.  Lasst mich noch lange mit im Boot sein.

Katja Kaye – eine Stimme, die magisch und manchmal fast nicht von dieser Welt ist – und als Katja Bottenberg denkbar geerdetes Kopf-, Herz- und Filetstück im Popkurs Hamburg

Martin Lingnau: danke für unzählige gemeinsame Songs und eine tolle Zeit im Schmidt’s Tivoli, als ich so alt war wie du jetzt…

Michael Kunze: Du hast für mich immer eine Art Königswürde verkörpert und tust es noch. Dabei so leise, so unprätentiös und so warmherzig zu sein, ist einzigartig. Dich um Rat fragen zu dürfen, ist ein Geschenk, das man hütet und ganz bestimmt vor Abnutzung bewahrt…..