Die Säntisfeger singen Maik Brandenburg im Musikantenstadl

Maik Brandenburg hat über die Celler Schule 2010 seinen Einstieg in die Musikszene gemacht: Am 18.9. wird man seinen Titel „Pfeiff mer drauf“ – komponiert von Uwe Altenried – im Musikantenstadl sehen und hören. Als Edelfeder schreibt Maik Brandenburg schon lange u.a. für GEO, Stern, Mare und Merian. In Kürze wird es nun auch eine Reihe von pfiffigen Kinderliedern mit seinen Texten geben – die Musik kommt von Peter Schindler

Doppelkonzert Markus Berkmann und Günter Nuth (beide Celler Schule 2008)

Sa, 11. September 2010, 20 Uhr – Marbach:

„Feuer, Tränen, Küchenmesser: Der ganz normale Wahnsinn“

Den ganz normalen Wahnsinn erleben Sie am 11. September 2010 im Café Bistro Schiller gleich in doppelter Dosis: Ab 20 Uhr präsentieren Markus Berkmann aus Marbach und Günter Nuth aus Meerbusch einen lyrisch-musikalischen Abend der besonderen Art. Während Berkmann in die Tasten seines Klaviers greift und ausgewählte Chansons aus seinem Soloprogramm singt, greift Nuth in die Seiten seiner veröffentlichten Bücher und liest heitere und ergreifende Texte. In der Celler Schule 2008 haben die beiden sich kennengelernt. Hier trifft Lyrik auf Kabarett, ein Schwabe auf einen Rheinländer, Lachen auf Nachdenken, der Nagel auf den Kopf – und die Gedanken mitten ins Herz!
Konzertbeginn um 20 Uhr, Eintritt 10 Euro. Telefonische Tischreservierung über 07144 / 81 70 71 (Café Schiller).

Coaching für Fortgeschrittene – wer hat Interesse?

Mechernich:  für alle, die schon über die Grundkenntnisse verfügen (und / oder über praktische Erfahrung) soll endlich wieder ein Gruppencoaching angeboten werden.
Details hier:  http://www.musenlust.de/unterricht_2.html

Zwischen unserer Arbeit an mitgebrachten Songtexten und Besprechung von Projekten werden wir immer wieder nützliche kleine Übungen einstreuen. Einen Termin werden wir gemeinsam absprechen, wenn sich genügend Interessierte finden.

Genügend eigenes Material, um daran zu arbeiten, ist Bedingung. Es sollten mindestens 5 Texte sein – in welchem Stadium auch immer. Fertig sein muss natürlich nichts!
Idee – Songfahrplan-Feinschliff -2nd-Verse-Dilemma…. alles geht und ist willkommen.

Gruppengröße: 8-10 Teilnehmende
Seminardauer: 5 Tage

Teilnahmegebühr: 350 EUR

(auch diesmal wieder: leider nicht für Katzenallergiker)

Noch Fragen? Bitte gern:
seminare@musenlust.de

Einfach fantastisch

Von Claudia Karner (Celler Schule 206)

Was lange gärt, wird endlich gut!  Ich sitze in einem Gartenlokal im Schatten des Festspielhauses, dort, wo auch Anna Netrebko nach getaner Arbeit manchmal an ihrem Prosecco-Glas nippt. Es ist später Nachmittag, und  vom nahen Domplatz sind die  schaurigen Jeeeeeeeedermaaaaaaann-Rufe zu hören, als das Handy läutet. Am anderen Ende der Leitung ist Georg. Seine Stimme überschlägt sich beinahe vor Begeisterung. „Es klingt fantastisch! Einfach fantastisch!“  Er meint damit die Aufnahmen, die er in einem Grazer Tonstudio, gemeinsam mit drei Musikern, den Kaktusblüten, eingespielt hat. „Du wirst begeistert sein.“

Georg, das  ist Georg Clementi, ein in Salzburg lebender Schauspieler, Regisseur und Sänger, der es sich zu meiner großen Freude  in den Kopf gesetzt hat, Lieder von mir zu singen. Genauer gesagt, Texte, die ich geschrieben habe und die er gemeinsam mit Robert Persché, Mastermind der „Kaktusblüten“, vertont hat.  Er mag meine  Texte, die sich um skurrile Männertypen – vom passionierten Chatter bis  zum Midlifecrisis-geschüttelten Ehemann – drehen. „Wenn alles klappt, ist die Demo-CD im September fertig“, sagt Georg. „Du kannst dir schon einen Text für das Booklet überlegen.“ Mann o Mann! Wenn das kein Grund zum Feiern ist! „Herr Ober, noch einen Prosecco, bitte!“

Am nächsten Tag schickt mir Robert nebst sonnigen Grüßen aus Graz per Mail die Audio-Files. „Der nächste Schritt ist gemacht“, schreibt er. „Es wird!“

Kollegen meines Herzens

Tobias Reitz:  du dichtest wie ein junger Gott und hast mich davon überzeugt, dass Schlager ein Genuss sein können. Und dass es sogar Spaß macht, welche zu schreiben.   Wenn  du Improtheater spielst, lieg ich vor dir auf den Knien. Und als Sohn bist du allererste Wahl.

Thomas Woitkewitsch: Du warst schon mein Vorbild, als noch 20 Jahre vergehen sollten, bis wir uns kennenlernten. Danke für deine Freundschaft und dein großes Herz für die Celler Schule, für die Immortadella und für mich.

Rainer Bielfeldt:  Seit 1985 schreiben wir immer noch – und immer noch neue – Lieder. Und wir haben noch Puste für viele Jahre! Warts ab!

Christine Vogeley: Du tust meinem Gemüt gut und – auch wenn du das nicht gern hörst –  ich bewundere dich:  menschlich, künstlerisch und weil du mehr verstehst als die Polizei erlaubt.

Oliver Corvino: Deine Musik lässt mich dahinschmelzen und deine Stimme noch mehr. Ein Komponist zum Träumen  🙂

Emmi & Willnowski: Wer im wahren Leben so feingeistig ist wie ihr beide, hat ein Recht, mit der ganz großen Kelle in den Pudding des schlechten Geschmacks zu hauen. Ich möchte bitte noch lange die Texte dafür schreiben 🙂

Viva voce: Es wird jedes Jahr schöner mit euch.  Lasst mich noch lange mit im Boot sein.

Katja Kaye – eine Stimme, die magisch und manchmal fast nicht von dieser Welt ist – und als Katja Bottenberg denkbar geerdetes Kopf-, Herz- und Filetstück im Popkurs Hamburg

Martin Lingnau: danke für unzählige gemeinsame Songs und eine tolle Zeit im Schmidt’s Tivoli, als ich so alt war wie du jetzt…

Michael Kunze: Du hast für mich immer eine Art Königswürde verkörpert und tust es noch. Dabei so leise, so unprätentiös und so warmherzig zu sein, ist einzigartig. Dich um Rat fragen zu dürfen, ist ein Geschenk, das man hütet und ganz bestimmt vor Abnutzung bewahrt…..