Thomas Woitkewitsch wird 70

Die allermeisten – und die schönsten – Lieder von Herman van Veen verdanken wir Thomas Woitkewitsch: „Kleiner Fratz“, „Ich hab ein zärtliches Gefühl“, Weg da“ und zahllose andere. Fast jeder von uns kennt „Wann wird’s mal wieder richtig Sommer“. Auch diesen Text hat Thomas Woitkewitsch geschrieben. Was Rudi Carrell in seinen Shows sang, stammt aus der Feder von Thomas. Er erfand die legendäre Spielshow „Am laufenden Band“ und dachte sich  „Wetten dass“ aus.  Und er war derjenige, der Monty Python in Deutschland bekannt machte.
Der Celler Schule ist er seit nunmehr zehn Jahren ein treuer Begleiter und Lieblingsgast.

Thomas Woitkewitsch:
ein begnadeter Textdichter, ein Freund fürs Leben, eine große Seele.
Zu seinem 70. Geburtstag erlauben sich Celler Schule und Freunde, eine kleine Aufmerksamkeit zu überreichen:

 Thomas 70 Deckblatt Coll

 

 

 

 

 

 

  1. Mit voller Überzeugung und herzlichem Glückwunsch – und irgendwann hab ich ihm auch „verziehen“, dass er „Dschinghis Khan“ „nur über meine Leiche“ beim Grand Prix dulden wollte ;-). Ein ganz Großer – zum Jubel-Tag ein herzliches: „Hurra, wir leben noch“!

  2. Und was wären viele, viele Shows ohne die Bücher von Thomas Woitekwitsch? Danke für anregende Diskussionen und großartige Momente der Fernsehunterhaltung! Dein Axel Beyer

  3. Alles Gute zum Geburtstag, lieber Thomas, und danke für deine wunderbaren Texte und die Art, wie du an der Celler Schule deine Erfahrungen weitergibst. Deine Geschichte über die Entstehung von „Ich hab keine Angst“ werde ich nicht vergessen!

  4. Die Begegnung mit Thomas Woitkewitsch und das gemeinsame Interview werden mir immer in Erinnerung bleiben – Ein wunderbar fröhlicher Mensch! Und er kann so lebendig aus seinem Leben erzählen !!!!! z.B., dass man ihn in sein Hotelzimmer einsperrte, weil sonst der Abgabetermin für die „Milva-Texte“ gefährdet war…. (Er hat es rechtzeitig geschafft!!!) Happy Birthday, lieber Herr Woitkewitsch 🙂

  5. Rudolf Adamek sagt:

    Ich hatte ja nicht das Glück, diesen anscheinend sehr liebenswerten Menschen kennen zu lernen – ich hab ihn nur mal im TV gesehen, in einer Doku zu den Rudi Carell-Produktionen, und ich muss sagen: Der Mann war ja hochgradig gut aussehend, eine richtige „Sahneschnitte“ (sagt man das so?)!

  6. Pit Weyrich sagt:

    Wie bitte 70 ?? …. Mensch Thomas das ist nur die Hülle – alles andere bleibt bei so einem wie Dir forever young !! Ich denke an viele schöne und richtig gute Momente! Bleib gesund und hör nicht auf zu spinnen !! Dein Pit Weyrich

  7. Lieber Thomas,

    es ist ein glückliches Geschenk für mich, dass wir uns seit dem Celler Abschlussabend 2009 kennen. Es war für mich so bewegend damals (vielleicht, weil ich eben als Zehnjähriger ein Fan von „Wann wird’s mal wieder richtig Sommer“ war). Zu Deinem Siebzigsten, der ziemlich genau zwischen den nämlichen Daten von a) Mick Jagger, und b) meiner Mutter liegt, wünsche ich Dir alles erdenklich Gute und die Gesundheit, dieses alles dann auch mitzunehmen! Ich freue mich jetzt schon auf unser nächstes Treffen und sage als Viertelwiener:

    Meine Verehrung!

    Herzlichst Stefan

  8. Liebster Thomas Woitkewitsch, auch ich will und muss mich unbedingt in die Reihe der Gratulanten einreihen. Ich durfte dir sowohl in Celle begegnen als auch einmal in München beim Galaessen der Gemastiftung gemeinsam mit dir am Tisch dinieren, philosophieren und mich herrlich amüsieren. Deine motivierenden Worte und dein persönlicher Rat haben mich nachhaltigst beeindruckt und -flusst. Ich danke dir dafür, dass du vor 70 Jahren auf diese Welt gekommen bist. Herzlichst, Dein Ralph M. Küster

  9. Lieber Thomas! Von ganzem Herzen wünsche ich Dir nur das allerbeste zum Geburtstag, und ein Riesenstück vom GANZ GROSSEN GLÜCK…egal wo!!! ;-)) Du bist ein wunderbarer Textdichter und ein wunderbarer Kollege und Mensch! Es ist mir eine Ehre Dich zu kennen! Herzlichst, Dein Andreas

  10. Kathleen Tielscher sagt:

    Einige Menschen trifft man (vielleicht) nur einmal im Leben und lernt sie nur für einen kurzen Augenblick kennen. Aber dennoch vergisst man sie nicht mehr. Vielleicht sind es wenige, aber Thomas gehört für mich dazu. Liebenswürdig, sympathisch und mit Schalk in den Augen:)
    Lieber Thomas, alles, alles Gute für DEIN neues Jahr und deine Zukunft. Bleib wie du bist & vor allem bleib gesund!
    Lieben Gruß, herzlichst Kathleen

  11. Barbara Berrien sagt:

    Lieber Thomas,
    Typisch für mich-wieder mal zu spät!Zum Glück bist du noch ein ganzes Jahr siebzig! Ich schwenke meinen roten Hut und GRATULIERE DIR VON HERZEN zu diesem von so vielen dich liebenden Menschen mit wunderbaren Wünschen begleiteten neuen Lebensjahr! Da kann nichts schiefgehen! Für mich warst du die Krönung der Celler Schule und die Begegnung mit dir, deine ermutigenden und geistreichen Worte und Anekdoten
    und deine ehrliche herzerwärmende Begeisterung – das hängt als unvergessliches Gemälde, kostbar eingerahmt, in der Schatzkammer meiner schönsten Erinnerungen. Mit lieben Grüssen Barbara Berrien

  12. Sascha Merlin sagt:

    Ich denke bei Thomas Woitkewitsch vor allem an Milva und all die Texte & Platten, die er Ihr quasi auf den Leib geschneidert hat. Das stärkste Album gleich zu Anfang: „Von Tag zu Tag“ (1978), aber auch „Ich hab‘ keine Angst“ (1980), „Immer mehr“, „Unverkennbar“… da war schon eine wunderbare Einheit zwischen Interpretin, Autor & Komponisten! Konzept-Alben nennt man das wohl, etwas, was es heute leider kaum noch gibt. Herzlichen Glückwunsch!

  13. Korrektur !!!
    Thomas Woitkewitsch hat mich darauf aufmerksam gemacht, dass er bei „Am laufenden Band“ und „Wetten Dass“ zwar von Anfang an dabei war, dass er diese Sendungen aber NICHT erfunden hat.
    Der Titel AM LAUFENDEN BAND ist aber von ihm.

    Für die Fehlinformation entschuldigt sich
    Edith Jeske

  14. Thomas Woitkewitsch sagt:

    Liebe Edith,
    Hilfe,ich brauche einen Elogen-Schließer! Du hast mit Deinem Aufruf das Gegenteil eines Shitstorms entfacht und ich bin sehr überrascht und gerührt von der Flut der Sympathiekundgebungen.
    Es kann Dir und den Gratulanten gar nicht genug danken
    Dein Rinnsteinprinz
    Thomas

  15. Lieber Thomas,
    der Dank gebührt genauso dir – dafür, dass du so vielen von uns so viele Gründe gegeben hast und immer wieder gibst, so viel Schönes zu schreiben.
    Und Dank Nummer zwei geht an meinen wunderbaren Blogbeauftragten Peter Heske, der sich 16 Stunden ans Bein gebunden hat, um all das im Blog sichtbar zu machen. Ihr lieben Menschen alle – ihr seid ein Geschenk.
    Edith

  16. Claudia Karner sagt:

    Ganz ohne Pathos, ohne Kitsch:
    Ein Hoch auf Thomas Woitkewitsch!

    Die allerbesten Glückwünsche aus Salzburg (auf Grund eines Kuraufenthalts ein bisschen mit Verspätung)schickt dir
    Claudia

  17. Werner Wagner sagt:

    Bin hier gelandet bei Look-up ‚Thomas Woi‘ (reichte schon!)

    Viel zu spät für den Anlaß des Blogs!

    Aber eine vielleicht noch wahrgenommene Möglichkeit zur Äußerung:
    Ich bin seit wohl 30 Jahren stiller Fan und Bewunderer von T. W.
    (gefühlt sag ich mal dreist: ‚von Dir‘)

    Ich liebe Kreativität! Und nach den kursierenden Hintergrund-Infos war
    T. W. einer der ganz Grossen in diesem Metier (wenn wir mal die Sprache ernst nehmen und die unsägliche Vereinnahmung des Begriffs durch die Werbebranche ignorieren).

    Thomas Woitkewitsch, wenn es Gerechtigkeit gäbe, wärst Du ebenso berühmt wie Carrell, Milva, Gitte …

    Für mich bist Du ganz groß und dabei doch auch ganz sympathisch und charaketerlich wunderbar!

Schreibe einen Kommentar